Ich kann es kaum fassen, aber gerade habe ich den letzten Satz im letzten Kapitel der Sylt-Fortsetzung geschrieben. Fast zweieinhalb Jahre Arbeit, Zweifel, Schreibblockaden, noch mehr Zweifel. Und dann, ein letzter Satz, ein plötzliches Hochgefühl, das mich aufspringen lässt, mir Tränen in die Augen treibt.
Die Zweifel sind noch immer da. Ich habe keine Ahnung, ob irgendjemand diese Geschichte gut finden wird, ob sie auch nur annähernd so viele LeserInnen finden wird wie die ersten beiden Bücher von Max und Lara. Aber dass ich es geschafft habe, sie zu Ende zu schreiben – darüber bin ich gerade einfach nur stolz und erleichtert.

