Linas Leben
Ein Einblick in das Leben einer Autorin, was sie so macht und was in ihrem Kopf vorgeht, wenn sie sich neue Geschichten für ihre LeserInnen ausdenkt.
Meine beiden Gehirnhälften
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Seit meinem letzten Eintrag sind ein paar Tage vergangen. Das hat einen einfachen Grund: Nach Abschluss des Korrektorats von "Sturm am Himmel über Sylt" hat mein Autorinnenleben eine Pause eingelegt. Das tut es manchmal, und das ist gut so.
Konjunktiv kann ich nicht
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Das aktuelle Korrektorat zeigt mir wieder einmal: Es gibt gewisse Sachen in der deutschen Rechtschreibung, die ich in diesem Leben nicht mehr lernen werde. Der Konjunktiv ist eine davon.
Phase 2: Überarbeiten
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Wenn die erste Version einer Geschichte getippt ist, ist das Schwierigste geschafft. Zumindest empfinde ich es so. Ich weiß, dass andere Kolleginnen das anders sehen, aber für mich ist das Überarbeiten die leichtere Übung.
Das Jahr startet mit vollen Tagen
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Mal ehrlich, früher haben meine Jahre ruhiger begonnen. Zumindest bilde ich mir das ein. In meinem Hauptjob herrschte Flaute und deshalb blieb viel Zeit zum Schreiben.
Freudentränen
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Ich kann es kaum fassen, aber gerade habe ich den letzten Satz im letzten Kapitel der Sylt-Fortsetzung geschrieben. Fast zweieinhalb Jahre Arbeit, Zweifel, Schreibblockaden, noch mehr Zweifel. Und dann, ein letzter Satz, ein plötzliches Hochgefühl, das mich aufspringen lässt, mir Tränen in die Augen treibt.
Zu früh
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Weihnachten war in diesem Jahr zu früh dran. Also, nicht für die Weihnachtsvorbereitungen, die habe ich sogar weitgehend entspannt (ganz entspannt ist man doch nie) hinbekommen. Dafür habe ich andere Dinge nicht mehr geschafft.
Zur Abwechslung mal ein guter Tag
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Heute ist etwas Seltsames passiert: Ich habe die Wäsche aufgehängt, und es waren alle Socken da.
Danke, Becca!
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Im letzten Beitrag habe ich Becca Symes Challenge für den Monat Dezember erwähnt und dass sie mir dabei geholfen hat, endlich Teil 1 meiner Sylt-Fortsetzung abzuschließen. Mittlerweile ist ein Drittel des Monats um und ich bin mir ziemlich sicher: Ohne diese Challenge hätte ich nichts weitergebracht.
Endlich!
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Die Erkenntnis aus dieser schweren Geburt: Manchmal braucht es einfach Feedback von außen, damit sich der Knoten lösen kann. Ich habe zwar zwei Versuche gebraucht, um das letzte Kapitel so zu schreiben, dass es auch zu Teil zwei passt, doch jetzt ist es vollbracht.
Testleserinnenfeedback oder Schreib das schnellstens fertig!
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Genau genommen war der Wortlauf der Nachricht: "Fertig. Und will baldestmöglich den Schluss lesen! Muss wissen, wie das ausgeht, was nun wirklich dahintersteckt!"

