Vor Kurzem habe ich in meinem Newsletter offiziell verkündet: Von "Sturm am Himmel über Sylt" wird es, wie bereits beim ersten Teil der Reihe "Der Himmel über Sylt", einen Print-Sammelband geben, der beide E-Books enthält. Die Abstimmung darüber, welche Farbe die Schrift am Cover haben soll, ist dabei ziemlich eindeutig ausgefallen. So weit – so gut. Wenn da nicht eine Sache wäre  …

Wie soll ich sagen? Gedruckte Produkte machen mir Angst. Bei jedem Ding, das ich an eine Druckerei schicke, schwitze ich Blut und Wasser, ob das Endergebnis wirklich richtig zurückkommt. Bei E-Books kann ich nachträglich eine neue Version hochladen, wenn ich einen Fehler auf meiner Website finde, bessere ich ihn einfach aus. Aber ein Fehler in einer Leseprobe? Falsche Farben auf einem Buchcover? Das versetzt mich in den Panikmodus.

Und genau deshalb kontrolliere ich gerade zum gefühlt 367sten Mal den Buchsatz der Printausgabe von "Sturm am Himmel über Sylt". Das Problem: Man kann IMMER etwas verbessern. Deshalb habe ich letzte Woche auch einer der Autor:innenbetreuerinnen bei meinem Dienstleister geschrieben und quasi um einen Tritt in den Allerwertesten gebeten, damit ich dieses Projekt endlich abschließe. Sie hat auch tatsächlich das geantwortet, was ich erwartet habe: Wenn das Buch zum Wunschtermin in den Buchhandlungen sein soll, muss ich es so bald wie möglich hochladen.

Mein interner Countdown endet also heute. Noch ein letztes Mal den zweiten Band genau kontrollieren, und dann muss es gut sein. Heute Abend oder spätestens morgen Früh lade ich das Buch hoch.

Und ganz ehrlich: Ich bin froh, wenn dieses Projekt für mich abgeschlossen ist und ich mich wieder einem neuen Manuskript widmen kann.

 

Brauchst du auch manchmal den Druck von außen, um Dinge abzuschließen? Schreib mir gerne per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.!